Von Klaipeda über Ventspils nach Muhu

Moin Moin,

wir sind in den letzten Tagen etwas mehr gesegelt als sonst, um ein paar Meilen bzw. auch um Zeit wieder gut zu machen, da wir für den 01.07. Karten für das Guns n Roses Konzert im Kantolan tapahtumapuisto in Hämeenlinna (Finnland) haben. Außerdem erhalten wir hohen Besuch von Herrn Phllip Gätz und seiner Freundin Lena sowie von Herrn Johannes Völkner, die wir vorher in Tallin treffen wollen. Aber mal wieder von Anfang, wir saßen ja drei Tage in Klaipeda fest, da der starke Westwind eine recht hohe Welle in die Memel bugsiert hatte und wir mit unseren 10 PS, so unsere Schwierigkeiten hatten da durch zu kommen. Aber es hat dann doch geklappt und wir sind direkt von Klaipeda nach Ventspils in Lettland gesegelt. Die 116 Seemeilen nach Ventspils sind wir bis auf die Höhe von Lepaja gesegelt, wo uns dann mal wieder der Wind verlassen hatte. Die restlichen Meilen nach Ventspils war es hauptsächlich unsere Emma die uns vorangebracht hat, mit zwischenzeitlicher Hilfe der Genua.

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Sonnenaufgang um 4 Uhr

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Ventspils Hafen

In Ventspils war nicht viel los und wir waren mit einem Schweizer und einem weiteren Deutschen die einzigen Gastlieger neben den 3-4 Booten der Einheimischen. Der Ort selbst sieht sehr spannend aus und man merkt, dass wir in den Norden vorgedrungen sind. Auf jeden Fall wirkt Ventspils sehr Kinderfreundlich mit riesigen Spielplätzen wo sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden könnten. Generell sind die Natur, die Strände und die unter Denkmalschutz stehenden alten Holzhäuser mit Ihren Pflasterstraßen sehr schön. Hier kann man gerne auch mal für 2-3 Wochen Urlaub hinfahren. Nach einem Tag Pause ging es dann direkt nach Estland. Somit waren wir innerhalb von 3 Tagen in 3 veschiedenen Ländern 😉

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Ventspils

Von Ventspils sind wir nach Kuivastu auf Muhu gesegelt. Muhu ist eine kleine Insel neben der großen Insel Saarema in Estland. Auch diese 106 Seemeilen sind wir wieder über Nacht gesegelt und hatten endlich mal eine Nachtfahrt wo wir bis auf die letzten Meter in den Hafen, gesegelt sind. Und dies im Durchschnitt mit 5,5 Knoten und zwar nur unter Genua. Von Muhu sind wir einen Tag später, bzw. Gestern nach Haapsalu auf das estländische Festland gesegelt. Die 30 Seemeilen wirken jetzt nicht ganz so viel,  jedoch war nun ein recht kräftiger Wind mit 5-7 bft und Gewitter angesagt. Naja es waren dann eher durchgängig 7 bft und in Böen ggf. auch bis 8 bft (kam mir so vor). Wir haben die gesamte Zeit die Maschine mitlaufen lassen, da die Gewitter, sagen wir sehr sehr Nah waren ;-). Naja jetzt sitzen wir leider in Haapsalu fest, obwohl wir es heute nach Tallin zu den anderen schaffen wollten. Aber der Wind ist immer noch da und leider sehr stark, so dass wir heute Nacht gegen 4 Uhr die 65 Seemeilen Richtung Tallin fahren wollen. Auf jeden Fall ist Estland sehr empfehlenswert, hier muss man einfach mal hin. Wunderschöne alte Holzhäuser eine grandiose Natur und atemberaubend schöne Inseln. Hier kommen wir gerne wieder hin.

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Haapsalu Hafen

 

 

Von Hel nach Klaipeda

Hallo zusammen,

wie bereits im vorangeeilten Blogeintrag haben wir zu der Überfahrt nach Klaipeda das ein oder andere Wort verloren. Hier nun das ganze etwas detailierter. Die Russen haben das Schießgebiet Br 117 vom 12 Juni bis zum 18 Juni voll gesperrt. Dies sollte uns je nach gewählter Route bis zu 25 Seemeilen mehr Wegstrecke vorgeben. Dazu hatten wir jedoch nicht so viel Lust, und hatten uns entschieden, am Schießgebiet auf der Grenze und Teilweise unterhalb der 12 Seemeilen Zone daran vorbeizuschleichen. Da wir hier jetzt schreiben, hat es also geklappt und wir wurden nicht festgesetzt ;-).

 

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Schießgebiet Warnungen

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In der Mitte sieht man das Schießgebiet und eine mögliche Route oben rum

Nun aber vom Anfang. Wir hatten aufgrund des Schießgebietes zwei Tage in Hel verbracht, da wir nicht wussten was wir machen sollten bzw. der Wind von den Prognosen auch nicht wirklich gut war. Somit sind wir am 17.6 um 11 Uhr Morgens los mit dem Ziel Klaipeda. Wir hatten uns für die kürzere Route auf der Grenze des Schießgebites entschieden und somit ein Stück unterhalb der 12 Seemeilen Zone. Wir sind bei besten Wetter jedoch mit kaum Wind in Hel gestartet. Die Windvorhersage war für die lange Überfahrt von rd. 120 Seemeilen mit rd 3-4 bft. aus Westlichen Richtungen und ruhiger See sehr gut. Jedoch kam es mal wieder alles anders, als man denkt. Kurz vor der Pollnisch Russischen Grenze auf Internationalem Gewässer hat uns die Polnische Coast Guard eingeholt, um nochmals unsere Daten per Funk und auf Sichtweite zu überprüfen.  Abgefragt haben Sie den Namen der Yacht, wie viele Personen, Nationalität, letzter Hafen und nächster Zielhafen. Nach allen Angaben haben Sie uns eine Gute Überfahrt gewünscht, nichts zu dem gesperrten Gebiet gesagt, auf das wir zuhielten und sind wieder Richtung Polnisches Festland so schnell, wie sie plötzlich aufgetaucht sind abgebraust.

Dann waren wir im Russischen Gebiet. Das erste Teilstück hat uns noch außerhalb der 12 Meilen Zone bis zu der ersten Eckkoodinate des Schießgebites geführt. Gegen 19:00 Uhr schlug das Wetter um, so dass vom Sonnenschein, ein nasser dicker Nebel aufging und wir kaum noch etwas sehen konnten. Der Nebel hat sich bis zum nächsten Morgen gehalten, so dass man während der Nachfahrt gerade noch unseren Bug erkennen konnte. Leider waren wir, bis hier hin, genrell unter Motor unterwegs, da der Wind bzw. die Prognose uns im Stich gelassen hatte. Wir sind im dunkeln und bei Nebel unterhalb der 12 Meilen Zone an dem Schießgebiet vorbei und waren nach rd. 3 Std wieder außerhalb der 12 Meilen Zone. Für uns war das Merkwürdige, dass wir nicht mal von der Russischen Coast Guard oder den Kriegsschiffen im Speergebiet angefunkt wurden. Als Wir dann die Grenze nach Litauen überschreitet haben, haben wir uns einfach gedacht, dass es mit unserem Plan funktioniert hatte und die Russen uns nicht entdeckt hatten. Also hatten wir uns erfolgreich an Ihnen vorbeigeschlichen.

Wir sind dann die letzten Meilen unter Genua und Maschine in die Memel nach Klaipeda eingelaufen.  Festgemacht haben wir nach rd. 25 Std. Max ist dann zum Hafenmeister und hat die nächste Nacht Bezahlt. Als er wieder kam meinte er, er hat eine schlechte und eine gute Nachricht. Die Schlechte war den uns genannten Liegeplatz mussten wir wieder verlassen, dafür wurde jedoch unser Boot kürzer gemacht, so dass wir statt 16 nur 10 € die Nacht zahlen mussten. Also Boot wieder klar gemacht, abgelegt und vom Wind in die Falsche Richtung gedrückt. Da unsere Vega Rückwärts ein eigen Leben hat sind wir ein zwei mal auf der Stelle im Engen Boxenwasser vor und Zurück. Plötzlich war Max jedoch nicht mehr auf dem Boot, sondern Schwamm in voller Montur neben einem Steg. Ich musste mich totlachen, hehe Ihr hättet seine Augen sehen sollen zu Köstlich. Nach dem er wieder an Board war, meinte der Bademuffel, so kalt ist das Wasser gar nicht. Leider habe ich so schnell kein Foto machen können ;-).

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Deren Künstlerische Ader hier ist sehr geil.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja nun sitzen wir hier in Klaipeda und wollten heute weiter. Leider sind wir hier jedoch gefangen, da in die Memel eine so hohe Welle ansteht, dass wir nicht auf die Ostsee raus kommen. Mal schauen wir wollten eigentlich am 28 in Tallin sein und die Zeit läuft uns leider somit davon.

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Wäscheschiff in Klaipeda

Polen

Hallo alle zusammen,

lange habt Ihr nichts mehr von uns gehört, dass wird nun heute durch einen neuen Blogeintrag geändert. Wir hatten es bis nach Darlowo in Polen geschaft und von da unsere erste aufregende Nachtfahrt nach Leba gemeistert. In Leba waren wir mal wieder zu Fuß unterwegs und haben uns den National Park mit seinen Wanderdünen angeschaut. Diese waren schon interessant, jedoch war der 8 km lange Strandabschnitt von den Dünen zurück nach Leba um ein vielfaches grandioser. Polen überzeugt hier mit einer wunderschönen Natur und einsamen Stränden, an denen der Fichtenwald bis auf den Strand wächst.

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Da die Wanderdünen ein recht stark besuchtes Touriziel sind, sind wir erst abends um 17:00 Uhr von Leba durch den Wald zu den Dünen, um somit Abends zum Sonnenuntergang den Rückweg über den Strand nach Leba zu nehmen.

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Wir hatten den gesamten Rückweg einen eigenen Strand mit einem  wunderschönen Sonnenuntergang.

Von Leba sind wir dann am nächsten Tag richtung Wladyslawowo gesegelt. Wladyslawowo wartet mit dem größten Fischerreihafen Polens auf, was diesen nicht wirklich attraktiv macht, jedoch auch seinen eigenen Fischerreicharme versprüht. Wir sind zum Glück spät los, so dass wir erst gegen halb neun im Hafen ankamen. Da wir es dort nicht wirklich schön fanden, sind wir direkt am nächsten Morgen gegen 8 von Wladyslawowo nach Danzig gesegelt, auch weil die Polnischen Schießgebiete auf dem Teilstück an diesem Tag zum befahren freigegeben waren. Die Windvorhersage war auch super und so hatten wir von 3-7 bft. alles dabei und sind teilweise mit 3,5 – 6,5 knoten nach Danzig gesegelt.

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In Danzig selbst sind wir in den Stadthafen eingelaufen. Die alte Hansestadt ist wirklich eine Reise wert und überzeugt mit wunderschöner alter Bausubstanz, die teilweise gut instandgehalten ist. Es sind eine unmenge an Restaurants und Sehenswürdigkeiten vorhanden. Generell ist Danzig eine Stadt, wo man gerne mal ein langes Wochenede verbringen kann. Was wir jedem wirklich sehr empfehlen können. Wir haben zwei Tage in der Stadt mit sight seeing verbracht und es genossen da zu sein.

Von Danzig aus, sollte es eigentlich direkt nach Klaipeda gehen. Dies bedeutet jedoch das wir in Russisch internationale Gewässer müssen. Jedoch haben uns die Russen mal wieder ein Strich durch die Rechnung gemacht und die halbe Ostsee abgesperrt, so dass wir erst noch einmal nach Hel zurück gesegelt sind. Dort haben wir die Lage gecheckt wie man am Besten an dem Russischem Schießgebiet BR 117 vorbei kommt, ohne unterhalb der 12 Meilen Zone der Russen zu kommen. Wir haben ja kein Visum und wären somit illegal in Rußland. Hier gibt es im Netz wilde Geschichten von Seglern, die wieder zurück geschickt, oder auch nach Kaliniengrad eingeschleppt wurden, wo man sie eine Woche festgehalten hat. Man könnte auch oberhalb des Schießgebietes rum, jedoch würden zu den 120 Seemeilen nach Klaipeda, nochmals rd. 20-25 Seemeilen hinzukommen. Hört sich nicht so viel an, doch brauchen wir für 5 Seemeilen rd. 1 – 1,5 Std. Somit würde das rd. 5-6 Std mehr Zeit beanspruchen und wir haben schon mit rd. 30 Stunden Überfahrt nach Klaipeda gerechnet. Hierzu jedoch im nächsten Blogeintrag mehr, wenn wir dann auch in Klaipeda angekommen sind.

 

 

Mal wieder was zu lesen

Wir haben den Sprung von Bornholm zum Festland geschafft. Knappe 64 Seemeilen (118,5 km) haben wir hinter uns gelassen und damit die längeste Strecke in unserer, bis jetzt, erfolgreichen Seglerkarriere gemeistert :-). War das schön endlich wieder Land zu sehen. Polen lag vor uns, allerdings nicht wie geplant Ustka, sondern Darlowo, da der Wind es anders haben wollte und wir keinen Streit vom Zaun brechen wollten.

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Bei der Einfahrt in den Hafen haben wir uns wie gewünscht beim Hafenmeister auf Kanal 12 angemeldet und hatten auch Glück, dass wir genau zur Öffnung der Brücke eingelaufen sind. Direkt beim Fest machen, stand auch schon der Zoll bereit, um unsere Pässe zu sehen und uns einen schönen Aufenthalt zu wünschen. Anscheinend muss man zwar nicht mehr einklarieren, aber anmelden ist trotzdem nett :-).

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Eigentlich wollten wir gar nicht so lange bleiben und unsere erste Nachtfahrt hinter uns bringen, aber der Wind hat am nächsten Tag mit schönen 8-9 Windstärken gepustet und am darauf folgenden Tag sah es auch nicht besser aus. Also mal wieder warten, lesen, schlafen und sich die Gegend anschauen ( Es gibt schlimmeres 🙂 ).

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Dann am 8.Juni um 23:00 Uhr war es so weit: Endlich! Die erste Nachtfahrt. Der Wind sollte stimmen (Er hatte dann wohl doch keine Lust und ist erst einmal schlafen gegangen) und wir waren top fit! Kaffee und Tee gekocht, beim Brückenkapitän angemeldet und schon eine halbe Stunde vor Brückenöffnung bereit zu Abfahrt. Und dann auf der Ostsee, beide Skipper gespannt und alles läuft gut. Bis plötzlich die Schraube nicht mehr richtig drehte und der Motor komische Geräusche machte…

Aber alles Gut! Wir haben natürlich bei unserem Glück direkt einen blauen Müllsack eingefangen, der sich aber wieder von der Welle gelöst hat und wir weiter konnten. Somit musste keiner von uns mitten in der Nacht in die kalte Ostsee springen, um die Schraube zu befreien. Nach ein paar Stunden kam dann doch noch Wind auf und so sind wir unter Segel und Windpilot (unsere Selbststeueranlage; Loki „für Peter“) nach Leba gesegelt.

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Heute gabs mal wieder einen schönen Hafen- und Wandertag. Da es hier die berühmte Wanderdühne von Leba geben soll und wir uns sowas doch gerne anschaunen und uns dann auf die 18 km lange Wanderung gemacht haben. Morgen heist es: Auf nach Wladyslawow und dann direkt nach Danzig, da mal wieder Sturm angesagt ist. Abwettern in der Stadt ist da die beste Alternative.

Gestern am 26.Mai sind wir von Sassnitz nach Bornholm (Rönne) gefahren. Um 3:45Uhr morgens klingelte unser Wecker damit wir pünktlich um 5:00Uhr aus dem Hafen kommen. Das war ganz schön früh für Langzeiturlauber 🙂 Gegen 17:30 hatte uns dann das Land wieder und haben das erste mal eine Strecke von über 50 Seemeilen hinter uns gelassen. Ein super Gefühl! Und während der Fahrt kein Land zu sehen und den Wind als Antrieb zu nutzen war einfach fantastisch.

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Aber wie beim letzten mal werde ich etwas ausholen und auf die letzte Woche zurück blicken:

Nachdem wir Stralsund unsicher gemacht haben, sind wir über den Strelasund nach Süden in den Greifswalder Bodden motort und konnten dort tatsächlich Segel setzen, um nach Lauterbach, im Norden des Boddens zu fahren. Nach einem Tag Aufenthalt mit Wandern und Gegend erkunden, sind wir dann Richtung Zickker See nach Thiessow gesegelt. Hier wollten wir eigentlich morgens direkt weiter nach Sassnitz, allerdings war der Hafenmeister so nett, hat unsere Novia kleiner gemacht (weniger Liegegebühr) und hat uns geraten noch einen Tag hier zu bleiben, da die Gegend sehr schön ist. Sowas lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und so haben wir am nächten Tag den südlichsten Zipfel von Rügen erwandert (eine Route ist in unserer Karte markiert). Der darauf folgende Tag hat uns dann doch nach Sassnitz gebracht, bzw. der Motor und unser kleiner Freund Hansi unser Autopilot, den wir auf unserer Tour bereits lieben gelern haben 🙂

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Viele Leute haben zu uns vor der Fahrt nach Sassnitz gesagt, dass es nicht besonders hübsch ist und bei der Hafeneinfahrt hat uns das Bild auch nicht wirklich zugesagt. Aber bei dem abendlichen Rundgang wurden wir eines Besseren belehrt. Die Altstadt ist wirklich hübsch und lohnt sich einmal anzuschauen. Für den nächsten Tag wurde ein Wandertag von uns zum bekannten Königstuhl eingeplant, da der Wind bis auf Stärke 6-7 auffrischen soll und natütlich ist die Tour auch in unserer Karte vermerkt. Kleiner Tipp: Für den bekannten Kreidefelsen muss man 8,50€ bezahlen. Es lohnt sich eher von Sassnitz dorthin zu wandern und dann mit dem Bus zurück zu fahren. Der Wald ist schön genug und kostenlos.

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So. Wie gesagt. Seit gestern sind wir auf Bornholm und wollen uns hier ein paar Sachen anschauen. Von hier geht es dann rüber nach Polen und dann volle Fahrt nach Norden. Wir freuen uns schon und genießen noch das sonnige Wetter hier.

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Weitere Bilder gibt´s hier: Bilder

Und natürlich auch ein spannendes Segelvideo 😉

Moin

Aller Anfang ist schwer. Besonders wenn der Wind aus der falschen Richtung kommt oder gar nicht weht….

Wir sind seit dem 16.05 in Stralsund und waren davor für einen Tag in Barhöft im schönen Bereich der Bodden bei Rügen. Aber mal von Anfang an:

Bei unserem letzten Beitrag lagen wir in Kühlungsborn und haben einen Hafentag daraus gemacht, um uns die Gegend anzuschauen. Dann sind wir weiter n

ach Warnemünde in den Hafen „Hohe Düne“ der uns gar nicht gefallen hat, da hier alles sehr „gehobener“ war…. aber naja, man muss auch mal was neues kennen lernen 😉 Abends kam Anna (Michi´s Freundin) und hat uns noch für einen Tag besucht.

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Das kleine Pärchen Anna und Michi beim Wandern

Am Sonntag den 14.5 sind wir in Warnemünde nach Barhöft morgens und 6:00 Uhr gestartet. Und haben uns direkt in einer Nebelbank wieder gefunden, in der Teilweise die Sicht unter 100m lag und ein wenig unbehaglich war. Das gaze dauerte auch fast bis mittags und so haben wir die meiste Stecke von der schönen Gegend nix gesehen.

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Nebel so weit das Auge reicht

In dem beschaulichen Barhöft haben wir nach der langen Tour einen gemütliche Tag mit Wanden, Aufräumen, Putzen und Instandsetzten verbracht und sind dann am 16.05 nach Stralsund. Eine wünderschöne Stadt und einen Ausflug wert! Wir haben uns das Ozeaneum und Meeresmuseum angeschaut und den heutigen Tag mit grillen bei Sonnschein abgeschlossen. Morgen geht es weiter Richtung Süden, aber da der Wind mistig aussieht schauen wir mal wo wir landen 🙂

Seit Timmendorf auf Poel sind wir übrigens immer parallel mit der Papageno und Ihrer Crew Olivia und Wolfgang unterwegs, die noch bis August frei haben und sich auch die Ostsee anschauen wollen. Schaut doch mal bei denen vorbei. Hier geht´s zum Blog: Papageno

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Die Papageno mit unserer kleinen Novia

Falls Ihr Lust auf mehr Fotos habt, hier geht´s zu mehr:

Nebel und Barhöft

Stralsund

Und natürlich haben wir auch die Karte erweitert: Tour