Zeit zu Schwimmen

Am Wochenende war es so weit. Die kleine Novia hat endlich wieder Wasser unter Ihrem Kiel und freut sich auf die große Fahrt. Samstag um 7:50 ist sie ins Wasser gekommen und hat natürlich erst einmal groß rumgepiept…(Angeblich wurde die Batterie nicht geladen) und die beiden Leichtmatrosen standen an Bord und schauten bedröppelt auf ihre Handys, um heraus zu finden was das alles soll 🙂 Nach kurzer Zeit hat sich dann einer von der Werft bequemt, uns zu erklären: „Die Lady muss erst mal Gas machen, damit der Motor weiß was los is.“ Und siehe da, das Piepen hörte auf und wir sind gemütlich an unseren Steg gefahren.

IMAG0630

Novia mit dem Kleinen Lump

Da standen wir nun. Breit grinsend und glücklich, dass alles so gut geklappt hat. Doch nur ein paar Minuten später rief uns Christian, ein Stegnachbar, an und verkündete, dass er auf der Trave ein wenig herum fahren wollte und nun stottert der Motor. Wir sollten uns schon mal darauf einstellen, Schlepperhilfe zu geben. So viel zum Thema: „Alles läuft nach Plan“ 🙂 Also Motor an, Leinen los und schon waren die zwei Segelanfänger unterwegs um Hilfe zu leisten.

Nach ein paar Minuten fanden wir Christan und Markus ein wenig angespannt auf der Trave umher treiben. Aber wie sich das gehört, Leinen rüber geworfen, fest gemacht und schon zog die kleine Novia brav Ihre große Freundin (die Athena) nach Hause, wo wir auch schon von Schaulustigen aus dem Verein erwartet wurden. Es scheint so, als ob das der Athena wohl jedes Jahr Passiert 😉 Das Gute ist, für Schlepperhilfe gibt´s Bier als Bezahlung und so hatten wir nachmittags noch was Lustiges zu erzählen und ein kühles Blondes in der Hand.

IMG_6556

Schlepperhilfe für die Athena

So macht das Einwassern Spaß und meinetwegen kann man das jedes Jahr machen 🙂

Ausrüstung, Wat mutt dat mutt !

AnkerMoin Moin,

hier soll es heute um unsere Ausrüstung gehen bzw. um das was man braucht oder eben auch nicht, oder das was man denkt zu brauchen. Eigentlich haben wir unsere Ausrüstung nur durch das Lesen anderer Blocks zusammengestellt.

Ich fang einfach einmal an und erzähl euch zuerst, was auf der Novia bereits seit dem Kauf vorhanden war.

Fangen wir beim Rigg an, das war zum Glück bereits vorhanden. Dazu haben wir noch sehr gute Segel bekommen. Die beiden Hauptsegel, die Rollgenua sowie das Groß, welches bereits drei Reffreihen aufwies, sind aus dem Jahr 2010 und von Quantum hergestellt worden. Zusätzlich waren noch eine Sturmfock, eine Fock sowie ein Spie älteren Datums dabei, die jedoch laut unserem Segelmacher noch in guten Zustand sind. Die Vorsegel werden über eine Furlex S100 gerollt. Die Leinen der Reffreihen sowie die Großshot und die Dirk sind ins Cockpit gelegt. Auf dem Kajütdeck wurden hierzu  Lewmar Winschen gesetzt. Weiterhin ist eine Mastlegevorrichtung mitgekommen, die wir jedoch nicht wirklich benötigen, aber nun mal dabei war.

Der alte Volvo Penta MD6a wurde im Jahr 2000 durch einen neuen Volvo Penta MD2010 getauscht und macht für uns soweit einen guten Eindruck. Lediglich der Keilriemen muss regelmäßig nach rd. 30 Betriebsstunden nachgestellt werden. Da müssen wir noch mal ran, vermutlich ist die Riemenscheibe hin.

Grundsätzlich ist die Novia recht original getreu erhalten, nur im Mastbereich wurde sie durch neue Hölzer recht stark verstärkt, da hier ja die bekannte Schwachstelle der Vegas liegt, weil der Mast nur auf das Deck gestellt ist.

In der Pantry hat uns ein fast nagelneuer Origo 3000 Kocher mit Kardanik angelacht. Die beiden originalen Fußpumpen für See und Frischwasser waren auch noch vorhanden und betriebsbereit. Ich denke wir werden uns über die Seewasserpumpe noch freuen um beim Abwaschen Frischwasser zu sparen. Die Schläuche der Frischwasserversorgung wurden auch bereits getauscht, so dass wir hier keine Arbeit mehr hatten. Der Original Wassertank war auch vorhanden und sieht soweit auch noch gut aus. Das vorhandene Pump-Wc ist leider nicht das aller neuste, aber wir haben uns entschieden dieses für den Trip nicht auszutauschen.

Bei den technischen Geräten waren von Autohelm bereits ein LOG, ein Echolot sowie ein alter Autopilot dabei. Im Schott war ein Compass von Plastimo verbaut den wir bereits gegen einen neuen getauscht haben, da das Glas so vergilbt war, das man nur Tagsüber etwas gesehen hatte. Weiterhin war ein Raymarine A50 Kartenplotter dabei, über den wir uns heute noch freuen. Die Versorgerbatterie (230a/h) wurde in die Backboardbackskiste gebaut sowie das zum Laden benötigte Ladegerät. Die gesamte Elektirk wurde durch den Vorbesitzer ausgetauscht und schön und übersichtlich instandgesetzt. Dann hatten wir noch ein altes Funkgerät an Bord, welches wir aber direkt aufgrund von fehlender Scheine ausgebaut hatten.

Naja und dann ist da noch unser Feststoffofen aus England. Das ist ein kleiner Ofen der durch Holzkohle betrieben wird und das Boot sehr gut aufheizt, sowie selbstverständlich CO² Gaswarnmelder. Dann war noch eine Kuchenbude (Cockpitzelt) dabei, die unseren Lebensraum an Bord weiter vergrößert. Ansonsten war der übliche Pütt und Pann Krams dabei wie Fender, Festmacher, Bootshaken ein alter Anker etc..

Grundsätzlich war alles benötigte dabei und in einem guten Zustand, so dass man hiermit auch hätte losfahren können. Jedoch benötigt ein längerer Törn ein wenig mehr Vorbereitung, insbesondere bei den Sicherheitsaspekten.

Zusätzlich erworbenes:

Kommen wir also nun zu den neu erworbenen und teilweise benötigten Gegenständen. Dabei habe ich mich immer an den ganzen Blauwasserseglern orientiert. Der wichtigste Aspekt ist immer, was macht man im Notfall bzw. was braucht man, um möglichst gut abgesichert zu sein? Nun ja bei uns sind dabei folgende Punkte Berüchsichtigt worden. Wir haben uns eine EPIRB geholt die über Satellitentechnik, direkt zuständige Retter informiert und unsere MMSI (Funknummer) programmiert hat. Weiterhin weist die EPIRB einen GPS Sender auf, der unsere Position ebenfalls mit übermittelt. Dann haben wir uns eine gebrauchte Rettungsinsel zugelegt (neu unbezahlbar) sowie das neue Funkgerät welches ebenfalls mit GPS und zusätzlich noch mit einem AIS Empfänger ausgestattet ist. Somit können wir zumindest alle Schiffe um uns herum die einen AIS Sender haben sehen. Rettungswesten, ein neuer Kompass, ein gebrauchtes Handgps sowie Seenotsignale gehören ebenfalls dazu.

Da wir sehr gerne Ankern und in Schweden wie auch in Finnland die Schären unsicher machen wollen, haben wir uns einen Bugspriet sowie einen neuen Heckanker und Frontanker zugelegt. Das sind zwar Kosten die höher ausgefallen sind, die jedoch, so hoffen wir, durch weniger Liegegebühren kompensiert werden. Dazu haben wir uns für den Heckanker eine 50 m Gurtbandankerrolle zugelegt und für den Buganker nochmal 30 m Ankerkette zu der vorhandenen 25 m Leine sowie verschiedene Schärenanker.  Um von unseren Ankerplätzen auf die Inseln oder zu den Stränden zu kommen, haben wir uns ein kleines Dingi sowie einen gebrauchten Außenborder besorgt.

Zur Navigation war ja bereits der Kartenplotter vorhanden. Wir haben uns für diesen noch eine gebrauchte Navionics Goldkarte besorgt, die fast den gesamten Ostseebereich abdeckt. Für die Ostseerunde haben wir jedoch auch alle Seekarten gebraucht besorgt, falls die technischen Geräte alle gleichzeitig den Geist aufgeben.

Ja die Technik muss auch mit Strom versorgt werden, und da haben wir uns ein gebrauchtes Windrad von Rutland mit Laderegler sowie ein zusätzliches Solarpanel mit 50 W Leistung besorgt. Zur Batterieüberwachung haben wir über die Kleinanzeigen einen neuen NASA BM1 Batteriemonitor erwerben können. Um den Stromverbrauch natürlich so gering wie möglich zu halten, haben wir alle Leuchtmittel gegen Led-Leuchtmittel ausgetauscht. Lediglich für die Positionslichter haben wir neue Lampen in LED Technik erworben.

Mh was war noch,  ach ja da bin ich besonders Stolz drauf, wir haben eine alte Windpilot Selbststeueranlage sehr günstig geschossen. Diese ist noch mit einem selbstständigen Ruder, so dass wir jetzt zwei Ruder haben und ich hoffe die Rückwärtsfahrt wird dadurch etwas einfacher.

So ich glaube das ist ein grober Überblick, über das was wir zusätzlich besorgt haben. Ggf. kommt noch eine Kompressorkühlbox, aber das Budget ist aufgebraucht und unsere Konten gehen in die Roten Zahlen. Natürlich ist das nicht alles, wir haben noch einige neue Leinen besorgt bzw. ausgetauscht und das ein oder andere habe ich bestimmt vergessen. Je nach dem wie die Zeit passt, gibt es bald eine Liste, die anzeigt was uns der ganze Spass bis zur Abfahrt gekostet hat. Wir müssen nur noch ein riesen Haufen der neuen Sachen montieren und viel Zeit bleibt auch nicht mehr. Naja Samstag kommen wir ins Wasser, das heißt wir haben hoffentlich am Unterwasserschiff alles erledigt, hierzu dann in einem weiteren Post mehr.

Besten Gruß 😉

nur noch 10 Tage Arbeiten 🙂

 

 

 

Die Novia wird noch hübscher

Am Wochenende war es endlich so weit. Das Wetter hat mitgespielt. Die Zeit war da und auch an tatkräftiger Unterstützung hat es nicht gemangelt.

IMG_6530

Anna und Michi beim „anhübschen“ des Unterwasserschiffes

Unsere Kleine hat von der Firma Sailbase einen nigel nagel neuen Bugspriet verpasst bekommen, um unseren Anker vernünftig fest machen zu können. Und auch der neue M-Heckanker wurde in einer tollen Halterung (ebenfalls von Sailbase) montiert. Damit ist für die schönen Ankerplätze in den Schären des Nordens alles vorbereitet und wir müssen es nur noch schaffen dorthin zu kommen 🙂

IMG_6524

Die Beiden von Sailbase bei der Montage unseres Bugspriet

IMG_6522

M-Anker mit Halterung

Zusätzlich haben wir es endlich geschafft unsere Windsteuerfahne (Autopilot zum Segeln) an das Heck der Novia zu schrauben. Wer bereits die Bilder bei Facebook kennt, hat das Teil in Einzelteilen auf meiner Couch gesehen. Damit brauchen wir auf längerer Fahrt nicht immer an der Pinne stehen und können auf Langfahrt, ein Buch genießen oder auch mal ne Runde schlafen.

IMG_6534

Der Kapitän und seine Fahne

 

Vielen Dank noch mal an die Helfer!! 🙂

 

Alle Scheine sind schon da

IMG_6507

Ab heute sind alle notwendigen Scheine beisammen. Sei es nun zum Benutzen des Fungerätes im Binnen- bzw. Seebereich, zum Führen eines Sportbootes oder zum Abschießen und kaufen von Signalraketen.

Und die kleine Novia gehört jetzt auch offiziel, durch den Internationalen Bootschein, uns 🙂

Infos am Rande:

Um eine Funkanlage auf See betreiben und nutzen zu dürfen, muss der Besitzer des Schiffes einen Seefunkschein, sowie eine Frequenzuzuteilungsurkunde besitzen. Das gleiche gilt für den Binnenbereich, daher haben wir vorsichtshalber den Binnenfunkschein auch gemacht (Ist im Angebot, wenn man beides gleichzeitig macht).  Der Pyroschein (Fachkundenachweis nach dem Sprengstoffrecht) ist notwendig, wenn man in Seenotrettungsmittel z.B. die Falschirmraketen im Laden kaufen möchte. Der Sportbootschein erklärt sich hoffentlich von selbst, ist aber nicht zwingend notwendig um so ein Schiff wie die Novia zu führen.

Kurz gesagt: Für alles was einen in Gefahr bringen kann, braucht man keine Scheine. Allerdings für alles was einem das Leben retten könnte, muss man eine Erlaubnis besitzen 🙂

Wie fängt man an, ich versuchs einfach:

14543929_1146855035392920_1341666326733999105_o

Max und ich haben gemeinsam in Lübeck studiert. Dabei haben wir unseren Sportbootführerschein gemacht und haben immer darüber nachgedacht uns ein Boot zuzulegen.  Nach sieben langen Jahren des täglichen studieren der Boostbörsen, haben wir uns  entschieden eins zu kaufen und haben angefangen nach einer Albin Vega zu suchen. Das allein wäre eigentlich schon einen eigenen Blogeintrag wert. Findet man ein Boot, das man sich anschauen möchte, wird der Eindruck nur über die Bilder der Anzeige kommen. Was man anhand von Bildern über Boote in Anzeigen denkt, stellt sich nach einer Bootsbesichtigung oft als Großbaustelle bzw. Desaster heraus. Dabei sind wir kreuz und Quer durch Deutschland, Schweden und Holland gefahren. Fündig sind wir dann in Holland geworden. Das Boot sah super aus, selbst die kleinsten Schellen wie an den Schläuchen wurden gewechselt und leuchteten uns ohne Rost entgegen. Die gesamte Elektrik wurde erneuert und sah für uns super aus. Weiterhin war die Ausstattung gar nicht so schlecht und wenn man sich einmal verliebt hat, „Tja dann gibt es kein zurück“. Wir hatten die gute nur noch nicht im Unterwasserbereich gesehen. Dafür gab es einen weiteren Termin, wo sich herausstellte, dass im Unterwasserschiff eine nicht reparierte Auflaufstelle vorhanden war. Naja nach Verhandeln haben wir die Novia für 7250 Euronen erwerben können, mit dem Gedanken das bekommen wir schon hin. Von Holland aus haben wir sie dann nach Deutschland getrailert.

Alleine eine Terminierung unter einen Hut zu bekommen, die einem nicht die Haare vom Kopf frisst, hat Zeit und Nerven gekostet. Wir hatten unseren Liegeplatz in Schlutup gerade erst gefunden, die Einwasserung dort erfolgt immer am 08.04. bzw. 09.04 im Frühjahr. Naja das Boot in Holland musste also nun in dem Yachthafen wo es im Winterlager lag, ins Wasser geslippt werden. Da der Hafen keinen Kran hatte und wir somit in einen anderen übersetzen mussten, um das Boot auf den gemieteten Hänger zu buxieren. Nun ja die Terminierung, bedeutete:

Boot im ersten Hafen ins Wasser slippen lassen, einen Kran in Holland in einem Nachbarhafen, am selben Tag dazu zu bewegen, dass das Boot aus dem Wasser auf unseren Trailer kommt. Den Trailer so passend Mieten, das man genug Zeit hat das Boot zu holen, damit nach Deutschland zu fahren und im neuen eigenen Hafen wieder vom Trailer zu bekommen, um die restlichen Arbeiten zum Einwassern zu erledigen. Nun ja bis man also die ganzen Telefongespräche abgewickelt hat, und man den Trailer bestellt hat vergeht die ein oder andere Woche. Wenn man dann aber 1 Woche vor Termin gesagt bekommt, unsere Slipanlage ist kaputt, Ihr könnt nicht slippen, stehst du da wie ein Pinsel im Regen. Alles war gebucht, der Trailer bereits im vorraus bezahlt was nun?  Das Spiel fing also wieder von vorne an und man musste versuchen möglichst sparsam dabei zu sein, da wir alles was wir hatten bereits ins Boot gesteckt haben. Glücklicherweise ließ sich der Trailer für ein neues Wochenende ohne weitere Kosten umlegen. Dafür nochmals ein großes danke an den Yachthandel Hamburg. Nach neuer Terminierung 😉 hat es sich also ergeben, dass wir das Boot zum einkranen in Schlutup passend aus Holland bekämen. Also genau genommen einen Tag vorher. Nach der Tortur musste dann noch schnell das Unterwasserschiff provisorisch für die erste Saison instand gesetzt werden, was einigermaßen geklappt hatte. Dabei haben wir Peter und seinen kleinen Lump kennengelernt, der für uns ein sehr guter Freund und Mentor geworden ist. Der Lump ist ja auch eine Vega dachten wir und haben uns auf Anhieb verstanden.

Anschließend haben wir unsere erste Saison also mit Boot verbracht. Wir waren in der Lübecker Bucht unterwegs, und sind zu der IFR nach Warnemünde gesegelt. Die IFR ist ein alle zwei Jahre stattfindendes Vega Treffen mit Vegaeignern aus der ganzen Welt. 2018 soll es wieder in England stattfinden. Wir hatten dort viel Spaß und haben uns gefreut andere Vegaeigner kennen gelernt zu haben und noch mehr Infos über unser Boot zu bekommen.

Dann war da noch mein Traum, den ich seit Jahren im Kopf hatte, bzw. noch stärker wurde er, nach dem ich mein Schicksal heißt Kathena von Wilfried Erdmann gelesen hatte. Ja dieser Traum ließ mich nicht los, erst recht da ja jetzt ein Boot da war. Also musste ich Max überreden mit mir in die Karibik zu segeln oder auch weiter. Nach mittlerweile 6 Jahren im Berufsleben, war es eigentlich ganz leicht Max zu einer Auszeit zu überreden.

Aufgrund dieser geplanten Auszeit die am 01.05.2017 anfängt, gibt es eben auch diesen Blog. Wir haben uns jedoch für eine Ostseerunde anstatt der Karibik 🙂 entschieden, um erstmal richtig Segeln zu lernen und um das Budget kleiner zu halten.

Hierzu aber mehr in den nächsten Tagen. Ich werde jetzt versuchen mehr zu schreiben und auch später noch Bilder hinzufügen. Generell werden wir euch noch von den Arbeiten am Boot und den zusätzlich erworbenen Ausrüstungsgegenstände in den nächsten Tagen erzählen.